Google macht Schluss
Posted by Professor Recherche
Wer als Absolvent den beruflichen Traum hatte, bei Google in China Karriere zu machen, wird sich von nun an wohl auf einen anderen nationalen Stützpunkt des US-Internetgiganten konzentrieren müssen. Laut BILD ist der Rückzug beschlossene Sache. Bereits im April dieses Jahres soll es soweit sein. Nun genießt BILD als Quelle nicht den allerbesten Ruf, doch diskutiert wird die China-Google-Problematik ja schon des längeren – und zwar weit über Springers Sprösslinge hinaus. Kern des Streits: Google will sich die anhaltende Zensur vonseiten Chinas nicht mehr gefallen lassen und scheint derart angefressen, dass man in Zukunft auch ohne den fernöstlichen Mega-Markt auskommen will. Und dann? Trotz aller Zensur wird sich garantiert ein Unternehmen finden, das die entstehende Lücke gerne schließt. Der berufliche Traum von China könnte also doch weitergehen.
Doping für unter die Haare
Posted by Professor Recherche
Lug und Trug nicht nur in Politik, Wirtschaft und Sport, sondern nun auch noch an deutschen Unis? Im ZEIT-Interview beantwortet Psychiater Klaus Lieb diese Frage zumindest in Teilen mit “Ja”. Hirn-Doping, so das Ergebnis einer breit angelegten Untersuchung, könne unter bestimmten Voraussetzungen zum kollektiven Schwebezustand im Leben angehender Absolventen führen. Substanzen bzw. Stimulanzien wie Ritalin, Amphetamine, Ecstasy und Kokain verhelfen müden Hirnwindungen gelegentlich schon heute zu mehr Ausdauer und Konzentration. Gäbe es einen gänzlich risikolosen Stoff, würden laut Lieb über 80 Prozent der Befragten zur Pille greifen. Wenn das mal keine Steilvorlage für unsere Pharmaindustrie ist?







