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Ökologischer und nachhaltiger Teeanbau

Posted by Professor Recherche

Tee ist nach Wasser das meistkonsumierte Getränk der Welt. Ökologische Tees nehmen immer mehr an Beliebtheit zu. Was aber zeichnet ökologische Tees besonders gegenüber konventionellen Tees aus? Generell unterliegen ökologische Lebensmittel und Getränke gesetzlichen Grundlagen, wie der EG-Verordnung und den internationalen Richtlinien der IFOAM (International Federation of Organic Agriculture Movements).

Beim kontrolliert ökologischen Anbau wird der einzelne Betrieb als Einheit betrachtet, der das Ökosystem schützt und versucht, es immer wieder neu aufzubauen. Es werden weder synthetische Pestizide und Stickstoffdünger, noch leichtlösliche Phosphate oder chlorhaltige Kalidünger eingesetzt. Unter Verwendung von Kompost und einer umsichtigen Nutzung der Anbauflächen werden die Böden nachhaltig gepflegt. Eine ökologische Nachhaltigkeit ist darauf ausgerichtet, die Natur und Umwelt für nachfolgende Generationen zu erhalten.

Auch einige konventionelle Hersteller arbeiten bereits an nachhaltigen Tee-Projekten, die der Umwelt zu Gute kommen. Produkte, wie Tees, werden in den letzten Jahren immer häufiger in sogenannten „Fair Trade“ Handelspartnerschaften erzeugt. Damit sollen die Anbauer verbesserte Marktchancen, stabilere Einkommen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen erhalten. Nicht alle „Fair Trade“ Produkte sind ökologisch erzeugt. Nur ökologische Tees sind laut Gesetz frei von künstlichen Aromen und werden grundsätzlich ohne Gentechnik hergestellt. Ökologische Tees gibt es in großer Vielfalt vom Grünen Tee bis zum Früchtetee – ein guter Schluck Nachhaltigkeit.

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